Cima Coppi - Über die schwersten und höchsten Pässe des Giro d'Italia Zwei-Tagestour
mit Umbrail-Paß, Passo di Mortirolo, Passo di Guspessa,
Cima Coppi - beim Giro d'Italia bezeichnen die Organisatoren so in Gedenken an den großen italienischen Radrennfahrer den höchsten Punkt der Rundfahrt. Oft war dies in den letzten Jahren der Gavia-Paß, wenn er gefahren wurde, wie 2008 oder 2006. 2005 führte eine denkwürdige Etappe über den Stelvio (Stilfser Joch), der in diesem Jahr zur Cima Coppi wurde. Auf der Paßhöhe des Stelvio gibt es dann auch ein Denkmal für Fausto Coppi. Sowohl über den Gavia-Paß, als auch über das Stilfser Joch fahren wir im Rahmen dieser 2-Tagestour. Ferner geht es über den Passo di Mortirolo, der ebenfalls schon oft im Roadbook des Giro aufgetaucht ist, zuletzt 2008. Viele Profis bezeichen ihn als den schwersten Paß überhaupt. Untertrieben ist das beileibe nicht. Er war auch mein schwerster Paß bisher. Lance Armstrong, der den Mortirolo im Jahr 2004 während einer Trainingsfahrt befuhr, meinte gar, man solle besser ein Mountain-Bike nehmen. Im Jahr 2006 wurde am Mortirolo zu Ehren von Marco Pantani eine "Cima Pantani" ausgefahren, um an den 2004 verstorbenen Italiener zu erinnern. Schade, dass auch er der Doping-Generation angehörte und seine Erfolge auch nicht "sauber" errungen hat, denn er gilt immer noch als der Inbegriff des Bergfahrers. Mortirolo, Gavia und Stelvio: Die schwersten und höchsten Pässe des Giro d'Italia. Wir fahren sie in dieser Tour durch das Vinschgau und die Lombardei ab. Dazu kommt noch der auf Schweizer Gebiet liegende Umbrail-Paß und der kleine Passo di Guspessa, unweit des Mortirolo. Die Einzelheiten der Tagesetappen mit den Bildern und Höhenprofilen der Tagesabschnitte sind über die obigen Links abrufbar.
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