Über Hohenzollern Alb und Reutlinger Alb

Tourenlänge 107 Km gefahren am 28.07.2007

Rennrad fahren auf der Schwäbischen Alb

Höhenmeter 1327 m
maximale Höhe 837 m ü. NN. (Anhöhe zw. Stetten und Burladingen)
maximale Steigung 10 % (im Anstieg nach Beuren)
Charakteristik Bergetappe
Kategorie *****
Straßenverkehr meist wenig befahrene Nebenstrecken; viele rennradtaugliche Radwege
Streckenverlauf Würtingen - Lonsingen - Gomadingen - Bernloch - Ödenwaldstetten -Oberstetten - Seinhilben - Trochtelfingen - Hörschwag - Stetten - Burladingen - Starzeln - Killer - Jungingen - Schlatt - Beuren - Belsen - Mössingen - Öschingen - Gönningen - Genkingen - Traifelberg - Holzelfingen - Ohnastetten - Würtingen
Karte ADAC-Autokarte (Maßstab 1:200 000)
Links Höhenprofil Bilder (5)

Vom Startort Würtingen führt uns diese schöne Rennradtour über die Hohenzollern Alb und die Reutlinger Alb. Zunächst geht es meist flach dahin, ehe kurz nach Gomadingen der erste kleine Anstieg zu bezwingen ist. Auf wenig befahrenen Nebenstraßen und leicht welligem Terrain rollen wir über Bernloch, Ödenwaldstetten und Oberstetten hinab nach Trochtelfingen. Von nun an wird es etwas anspruchsvoller, denn wir überqueren die Hohenzollern Alb. Ab Stetten geht es für ca. fünf Kilometer aufwärts zum höchsten Punkt der Tour auf 837 m ü. NN. Man findet einen guten Tretrhytmus, denn über 7 % geht die Steigung nicht hinaus.

Eine schnelle Abfahrt bringt uns nach Burladingen zur B 32. Dieser folgen wir nun meist abfallend in nordwestlicher Richtung. Ein großer Teil der vielbefahrenen Bundesstraße kann auf Radwegen bzw. Umfahrungen gemieden werden.

In Schlatt geht es rechts weg in den den nächsten schönen Anstieg. Die wenig befahrene Straße schlängelt sich in zwei Kilometern mit 10 % in der Spitze in das Örtchen Beuren. Oben angekommen hat man eine gute Aussicht auf die Burg Hohenzollern.

Auf erneut wenig befahrener Straße geht es hinab nach Belsen und weiter über Mössingen nach Gönningen. Hier sollte man etwas verpflegen, denn es folgt der ca. sieben Kilometer lange Anstieg auf die Reutlinger Alb. Die Steigungsspitzen bleiben jedoch im einstelligen Bereich, mehr als 7 % an wenigen, kurzen Abschnitten werden es nicht, so daß der Anstieg schnell abgekurbelt ist.

Ab Genkingen rollt es sich dann wieder - von zwei kurzen Gegenanstiegen abgesehen - etwas einfacher. Man kann nochmals einige Radwege nutzen und erreicht so schnell den Ausgangsort Würtingen.

Fazit: Eine schöne Runde mit sanften Anstiegen, schönen Orten und Landschaftseindrücken.